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2017/07/06

[German translation] Danke an alle für die interessante Podiumsdiskussion “Künstliche Intelligenz und Neurale Maschinelle Übersetzung: Aktueller Stand und Zukunft”!

Following is the German translation of my blog article "お陰様で無事終了しました!「パネリスト:人工知能とニューラル機械翻訳の現状と未来」".

Danke an alle für die interessante Podiumsdiskussion “Künstliche Intelligenz und Neurale Maschinelle Übersetzung: Aktueller Stand und Zukunft”!


Bisher durfte ich vor Übersetzern und Mitarbeitern von Übersetzungsfirmen reden, aber diesmal hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, vor einem Publikum aus Universitätsangehörigen zu sprechen. Ich schätze, dass etwa 50 Leute an der Veranstaltung teilgenommen haben.


Einer meiner Gesprächspartner bei dieser Diskussion war so berühmt, dass sogar ein Eintrag bei Wikipedia zu ihm verfasst ist (faktisch ein “Meister der Übersetzungskunst”, kein ”bloßer Übersetzer”). Ich wollte auch mal so berühmt werden, aber das ist wohl unmöglich - ich bin ja nicht mal ein “richtiger Übersetzer” :-) Jedenfalls wurde mir klar, dass die Betätigung in unterschiedlichen Bereichen auch verschiedene Verhältnisse mit sich bringt. Und jeder Bereich hat spezielle Herausforderungen. Ich erfuhr, dass manchmal nicht nach Wortzahl (oder Anzahl der Zeichen) mal Einheitspreis abgerechnet wird, sondern die Übersetzung durch die Tantiemen des Buches bezahlt wird. Die Unterschiede in den einzelnen Bereichen sind sehr groß.


(Ich denke, dass) die Aufgabe der Universitäten ist, durch Bildung exzellente Absolventen hervorzubringen. Ziel von Privatunternehmen ist es, durch Steigerung des Profits und das Bezahlen von Steuern ihren Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten. Wie man diese beiden Konzepte wohl gut miteinander vereinbaren kann...


Weiters stellte ich fest, dass je nach Fachgebiet bzw. persönlicher Vorlieben die Verwendung von bzw. das Wissen zu maschineller Übersetzung sehr unterschiedlich sind.


Sehr interessant war es auch, ein bisschen über den Übersetzungsunterricht an der Universität zu erfahren. Am Campus der Kansai-Universität gibt es übrigens eine Starbucks-Filiale. In letzter Zeit gehen die Unis mit der Mode mit. Es war auch nett, mit einem Übersetzer zu reden, der den NIPTA 1 Test bestanden hat. Ein paar Teilnehmer hatten meinen Beitrag in der JTF Zeitschrift gelesen. Es war gut, den Beitrag zu veröffentlichen.


Der nächste Termin ist das Memsource Anwenderseminar am 26. Juli in Ichigaya, Tokio. Danach würde ich mich freuen, Sie beim MT Summit in Nagoya zu treffen. Außerdem planen wir ein Memsource User Meeting in Osaka, wahrscheinlich im Oktober. Ich will mich voll einsetzen, damit wir das realisieren können.


Zum Schluss nochmals danke an alle Teilnehmer und Sprecher der Podiumsdiskussion!


Posted by Masa Kajiki
Translated by Ricard Eigl

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